Kurzbeschreibung

So wie es aussieht, entwickelt sich da ein dauerhafter Trend: Je mehr die Digitalisierung voranschreitet und mit ihren unbestreitbar praktischen Vorteilen punktet, desto mehr wächst auch wieder unsere Liebe zu den analogen Produkten der sto ichen Welt. Bereits totgesagte Branchen wie die Schallplattenproduktion oder der Buchhandel vor Ort sind auf einmal wieder gefragter denn je. O‚ enbar übt das Handfeste und Beständige gegenüber der virtuellen Welt mit ihrer Schnelllebigkeit nach wie vor starke Anziehungskraft auf uns Menschen aus. „Die Rache des Analogen“ hat das letztens ein Autor genannt, natürlich mit einem Augenzwinkern. Beim Digitalanalog Festival jedenfalls vertragen sich beide Seiten ausgezeichnet, ja sie befl ügeln sich sogar gegenseitig. Und so tre‚ en dort auch heuer wieder im besten Einvernehmen elektronische und Independent Musik aufeinander, dazu Visuals, Performance, Literatur, Modedesign, Digitalkultur und Clubwelt. Wie immer geht es dabei vor allem um die Schnittstellen der Kunstgattungen, um die zwischen U- und E-Musik, zwischen Audio- und Videokunst und zwischen elektronisch generierter und handgemachter Kunst. Wir dürfen uns also wieder auf viele neue sinnliche Impulse gefasst machen, wobei Spannung und Spaß selbstverständlich nicht zu kurz kommen.

Agenda

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