Kurzbeschreibung

Automatisierte Entscheidungsprozesse werden in unserem Alltag immer wichtiger. Deshalb muss darüber nachgedacht werden, ob und wie wir Einsicht in die gesellschaftlich relevanten Algorithmen nehmen können. Das Projekt #Datenspende zur Bundestagswahl 2017 hat am Beispiel von Googles Suche einen Weg aufgezeigt, wie das in der Praxis aussehen kann. Was lässt sich daraus für die Zukunft lernen?

„#Datenspende: Google und die Bundestagswahl 2017“ ist eine Kooperation der BLM mit AlgorithmWatch, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM).

Wir bitten darum, sich per E-Mail anzumelden.

Agenda

Grußwort

  • Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), München

12:05 Uhr Impuls

  • Uwe Conradt, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland (LMS), Saarbrücken

12:15 Uhr Ergebnisse und Schlüsse aus der Studie #Datenspende: Google und die Bundestagswahl 2017

  •  Prof. Dr. Katharina A. Zweig, Professorin für Graphentheorie und  Analyse komplexer Netzwerke an der Technischen Universität Kaiserslautern

12:50 Uhr Podiumsdiskussion

  • Jan Kottmann, European Policy Counsel / Leiter Medienpolitik, Google Germany, Berlin

  • Thomas Jarzombek, MdB, Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion für Digitale Agenda und Vorsitzender der CDU Düsseldorf (angefragt)

  • Prof. Dr. Katharina A. Zweig, TU Kaiserslautern

  • Dr. Anja Zimmer, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Berlin 

Moderation:

  • Christine Watty, Journalistin, Deutschlandfunk Kultur

14:00 Uhr Imbiss  

Referenten